Ziellos glücklicher ?

Es ist einer der größten Irrtümer,
zu glauben, sich Ziele setzen zu müssen, um erfolg-&-reich zu werden
zumindest für 70 % der Menschheit
und es ist einer der häufigsten Gründe für ein BurnOut


Ein wichtiger Punkt wird sein, zu erkennen, dass sowieso nicht jeder Mensch dafür geschaffen ist, permanent zu Höchstleistungen auf zu laufen und dies auch über einen längeren Zeitraum durch zu ziehen.

Es gibt Menschen, deren Veranlagung sogar nachhaltig dagegen spricht, sich “aus zu powern” und sich selbst fertig zu machen.

Manche halten es eben – alleine aus deren Konstitution – länger aus als andere, sich zu verausgaben, ohne aus zu brennen. Anderen wiederum genügen einige wenige Herausforderungen, um das allseits bekannte BurnOut kennen zu lernen.


Hierbei handelt es sich um meine Erkenntnisse durch meine Arbeit als EDV-Trainerin und Maßnahmenleiterin in Umschulungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose genauso, wie aus meiner Coachingtätigkeit für u.a. Manager der Privatindustrie.

Nachdem mich 2007 das Human Design System® förmlich “angesprungen” war, habe ich mich nachhaltig und intensiv damit beschäftigt und möchte in vorliegendem eBook einen Punkt heraus greifen, welcher mehr als 70 % der Menschheit be-trifft:

das offene Egozentrum.

Ich selbst besitze zwar ein definiertes Ego-Zentrum, habe also diese Probleme selbst nicht
für mich ist es sehr wohl (fast schon überlebens) notwendig, mir Ziele zu setzen
und dann auch den entsprechenden Willen auf zu bieten, um diese zu erreichen.

Doch aus meiner Arbeit kenne ich eben viele Menschen mit offenem Egozentrum, welche speziell durch meine Anwesenheit dachten, sich verbiegen zu müssen, um mitziehen zu können.

Klingt schon ohne nähere Details nach einer großen Gefahrenquelle für BunOut – oder?

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Weiterführende Infos auch zu finden auf einer entsprechenden Seite in meinem wöchtenlichen Online-Magazin

2 Kommentare

  1. Im Jänner 2008 hat auch mich diese Krankheit der Neuzeit erwischt. Ich habe daraufhin meine berufliche Karriere als Computerverkäufer nach 32 Jahren beendet. Es war das beste das ich machen konnte. Ich gehörte zu denen, die es nicht so lange ausgehalten haben. Meine Entscheidung: Weniger Geld und mehr Freiheit – ergo Gesundheit, bereue ich absolut nicht.

    Lg
    Alfred Stadlmann

  2. Hallo,

    ich weiß nicht, wo die Geschäftspraktiken von heute noch hinführen. Immer weniger Personal verrichtet heutzutage Arbeit, bei der sie vor Jahren noch Kollegen zur Unterstützung hatten. Der Spargedanken in den Firmen und der technologische Turbo, werden uns demnächst auf die Köpfe fallen, denke ich jedenfalls. Wozu lamentieren, werde sich nun viele fragen, wenn doch eh der Wirtschaftsaufschwung für neue Arbeitsplätze sorgt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass in den Etagen des Managements, meist anders gedacht wird. Nach 32 Jahren im Verkauf, glaube ich zu wissen, was dort oben in den Köpfen vorgeht. Profit, Profit, Profit. Und wann, wenn nicht in guten Zeiten. Die Restriktionen um diese Versklavung der Arbeitnehmer zu unterbinden, kann nur höheren Orts erfolgen – denke da an die Damen und Herren in Brüssel. Wie der Bauer sein Vieh hegt, um es möglichst lange zu melken, so sollte auch ein Umdenken in den Firmen stattfinden. Man sollte dem Arbeitnehmer ein gewisses Mitspracherecht einräumen. Er weiß am besten ob es Zeit ist kürzer zu treten. Leider ist das Gegenteil der Fall und viele Firmen wünschen sich eine Ausweitung der Arbeitszeiten. So führt der Weg meist in das Burnout und die Firmen verlieren gut geschulte Arbeitskräfte. Ein Modell der Arbeitszeitverkürzung auf Wunsch des Arbeitnehmers, bei gleichzeitiger Reduktion des Gehalts, wäre ein sinnvoller Schritt um ältere, gut geschulte Arbeitnehmer für einen Verbleib in der Firma zu motivieren. Geld ist nicht alles! Nur wenn es dem Arbeitnehmer gut geht – geht´s auch der Wirtschaft gut. Darüber sollt man einmal nachdenken.


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